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Laufbericht vom swissalpine K78

von Thomas Klauer, 28.7.07

Die Ankunft in Davos am Vortag des Laufes verzögerte sich aufgrund von zwei riesigen Staus um einige Stunden. So kamen meine Lebensgefährtin Sabine und ich ärgerlicherweise wenige Minuten zu spät an, um noch die Startunterlagen, die leider nur bis 19 Uhr ausgegeben wurden, in Empfang nehmen zu können. Das hieß also am Samstag früh aufstehen, um vor dem Lauf ohne Stress an die Startnummer zu kommen. Wie sich zu meiner Freude herausstellte, lag unsere Unterkunft unmittelbar an der Marathonstrecke und nur zwei Kilometer vom Startpunkt entfernt.

Auf die Plätze, fertig …
Am Samstagmorgen marschiere ich um 6.30 Uhr von unserer Unterkunft zum Sportzentrum. Das lockert schon mal die Muskulatur auf. Auf dem Weg bekomme ich mit, wie gerade die Verpflegungsstation „Hofstrasse“ aufgebaut wird und grüße die Helfer mit einem „Grüezi mitänand“. Die Abholung der Startunterlagen geht schnell und problemlos vor sich, so dass ich noch eine dreiviertel Stunde bis zum Startschuss Zeit habe. Die Örtlichkeiten sind gut ausgeschildert, die großzügigen Umkleideräume und Toiletten im nahegelegenen Eisstadion schnell gefunden.

So kann ich in aller Ruhe meine Startvorbereitungen treffen: Brustwarzen abkleben, Startnummer befestigen, Füße und Oberschenkel mit Hirschtalg einfetten, Sonnenschutz auftragen und die Gürteltasche für unterwegs mit Schirmmütze, Papiertaschentüchern, Digitalkamera und Laufweste aufrüsten. Die wind- aber nicht wasserabweisende, leichtgewichtige und zusammenknüllbare Weste, diesmal nicht von Tchibo, Aldi oder Co. sondern von Salomon, hatte ich mir extra für die kühleren Höhenlagen desswissalpinegekauft. So habe ich alles was ich brauche am Mann und muss keinen zusätzlichen Kleiderbeutel in Bergün deponieren lassen. Mein Handy lasse ich bei Sabine, damit sie anhand der per SMS gelieferten Zwischenzeiten ungefähr einschätzen kann, wann ich (hoffentlich) im Ziel einlaufe.

Kurz vorm Startschuss noch einige kräftige Schlücke aus der Wasserflasche und dann ab zur Startaufstellung. Positiv überrascht mich, dass auch schon vor dem Start ein Getränkestand geöffnet hat und ich noch mal etwas Flüssigkeit aufnehmen kann. Für unterwegs schleppe ich keine Getränke mit, da ich mich wie letztes Jahr in Biel auf die gute Ausstattung der Schweizer Verpflegungsstationen verlasse.

Trotz der Höhenlage von 1500 m NN ist es jetzt kurz vor 8 Uhr für meine Verhältnisse schon viel zu warm. Deshalb reihe ich mich ganz am Ende des Starterfeldes ein. Kurz darauf wird der Start freigegeben, die Helikopterkamera kann endlich bewegte Bilder vom Läuferfeld aufzeichnen. Der Hubschrauber sollte uns mit seinen eleganten Flugmanövern noch einige Zeit begleiten und als gelber Engel über uns schweben. Mir läuft angesichts der Stimmung im Stadion und des bevorstehenden "Abenteuers" eine Gänsehaut über den Rücken.

Jetzt geht’s los

Auf der langgezogenen Stadtrunde durch Davos komme ich dann auch schon gehörig ins Schwitzen. Motto des Tages also: "Langsam laufen und viel sau... (trinken)!". Bereits auf den ersten Kilometern beginnt mein linker Fuß am Rist zu schmerzen, so dass ich in der Folge mehrfach (nicht nur zum Fotografieren) anhalten und den Schuh immer lockerer schnüren muss. Trotzdem lassen die Schmerzen nicht nach. Besonders schlimm tut der Fuß weh, wenn es bergab geht. „Wie soll ich so 78 Kilometer durchstehen?“, schießt es mir immer wieder durch den Kopf.

Also den Schuh nur so fest schnüren, dass er gerade nicht vom Fuß herunterrutscht. Mit allem Möglichen habe ich gerechnet: dass mein rechtes Knie, das sich die letzten Wochen ein paar Mal nach dem Laufen negativ bemerkbar machte, mir Probleme bereitet oder dass das fehlende Training nach zwei kürzlich überstandenen Infekten und die ungewohnte Höhenlage mir die Luft knapp werden lassen, aber nicht damit. Bisher blieb ich ja bei meinen (Ultra-) Marathonläufen immer von größeren Schmerzen verschont. Diesmal muss ich wohl die Zähne etwas fester zusammenbeißen.

Das Warmlaufen (von Davos nach Filisur)
Die ersten 15 Kilometer sind zwar schweißtreibend aber körperlich nicht so extrem anstrengend, da es meist auf schattigen Waldwegen oberhalb des Landwassertales eben dahin oder nur leicht bergauf geht, ab Kilometer 15 sogar deutlich von 1700 wieder auf 1000 m NN herab nach Filisur. So kann ich die herrliche Landschaft und den eindrucksvollen Wegverlauf durch dunkle Tunnels und in die Felswände hineingemeiselte Schotterwege in der Zügenschlucht sowie einen der Höhepunkte des Laufs, das Überqueren des Wiesener Eisenbahnviaduktes inklusive der Anfeuerungsrufe aus dem vorbeifahrenden Zug, richtig genießen. Vom Bahnhof der Rhätischen Bahn in Filisur aus eröffnet sich ein beeindruckender Ausblick auf die im Tal liegende Ortschaft und die umliegenden Berge.

Jetzt geht's erst mal ziemlich steil bergab nach Filisur, zum tiefstgelegenen Punkt des Laufes. Fiese Sache, da wir danach innerhalb der nächsten 20 Kilometer wieder zur höchsten Erhebung des Laufes (Keschhütte, 2632 m NN) hinaufschnaufen müssen. Ich rolle vorsichtshalber mit angezogener Handbremse nach unten, um die Beinmuskulatur und meinen linken Fuß zu schonen. Ein Blick auf die Uhr zeigt, dass ich bis Filisur 3 Stunden 20 Minuten benötigt habe (Kilometerschnitt 6,4 min/km), also nicht zu schnell unterwegs war.

Das Vorspiel (von Filisur nach Bergün)
Auf der nächsten Teiletappe nach Bergün sind erst mal 300 Höhenmeter zu überwinden, teilweise auf schmalen Pfaden durch Wald und über Grashänge. Alle Mitläufer sind diszipliniert, nicht übermotiviert und rücksichtsvoll. Die Stimmung ist gut. Ich finde immer wieder Zeit zum Fotografieren und auch nette MitläuferInnen, die von mir ein Foto schießen. Großen Respekt habe ich vor einem blinden Mitläufer, der mit seinem Guide sicher durchs Gelände trabt. „Was für Eindrücke wohl bei ihm hängenbleiben?“, denk ich mir. Kurz vor Bergün kommen wir wieder auf die breite Teerstrasse, die gefahrlose Überholmanöver ermöglicht. In Bergün stärke und erfrische ich mich für die wohl anstrengensten Kilometer des K78. Betrachtet man die Entfernung, ist jetzt Halbzeit. Nimmt man allerdings die Zeit als Maßstab, liegt der größere Teil der Strecke noch vor uns. Für die letzten gut acht Kilometer von Filisur nach Bergün habe ich 65 Minuten (8 min/km) gebraucht und fühle mich gut. Ich bin nun beinahe viereinhalb Stunden unterwegs. Die innere Anspannung steigt, da ich in Laufberichten aus den vergangenen Jahren respekteinflößende Kommentare über die nächste Teiletappe zur Keschhütte gelesen habe. Froh bin ich darüber, dass mein linker Fuß bergauf weniger Probleme macht.

Jetzt wird’s ernst (von Bergün zur Keschhütte)
Von Bergün aus geht’s nun erstmal über gleichmäßig ansteigende Asphalt- und Schotterwege durch das Val Tuors, das zumindest teilweise Schatten spendet, nach Chants auf ca. 1800 Höhenmeter. Jetzt überhole ich ab und zu Läufer, die selbst im fast ebenen Gelände nur noch Schritt gehen und ausgepowert aussehen. Das bestätigt mich darin, dass man einen Lauf gar nicht langsam genug beginnen kann, gerade wenn man die Strecke nicht kennt. An den Anstiegen gehe ich auch im Schritttempo, um Kraft zu sparen. In Chants (km 47) muss ich mich schon zum Trinken überwinden. Ohne einen Happen Brot oder ein Stück Müsliriegel dazwischen würde ich Wasser, Iso und Tee überhaupt nicht mehr runterkriegen. Für ein kühles Apfelschorle würde ich jetzt wer weiß was geben. So oft es geht, tränke ich mein Stirnband in den bereitstehenden Wassereimern oder in den am Weg befindlichen Brunnen und versuche dadurch einen kühlen Kopf zu bewahren.

Kurz hinter Chants verlassen wir dann den breiten Schotterweg und begeben uns auf ca. 2000 m NN ins alpine Gelände. Es ist teilweise so steil und die "Wege" (oder was davon noch übrig blieb) sind so schmal, dass ans Überholen sowieso nicht mehr zu denken ist. Also geht’s diszipliniert und energiesparend im Gänsemarsch durch die eindrucksvolle Hochgebirgslandschaft nach oben. Hier hat der K78 eher den Charakter einer flotten Bergwanderung, die auch noch genügend Zeit lässt, um entweder sich selbst vor der imposante Hochgebirgslandschaft für ein Erinnerungsfoto in Pose zu bringen oder um die bunte Ameisenkolonne der Funktions-T-Shirt-Träger in der schroffen Gerölllandschaft abzulichten. Sehnsüchtig schweift mein Blick voraus, um am Horizont das Ziel unseres Aufstiegs zu erblicken. Irgendwann taucht tatsächlich ein weißes Versorgungszelt am Berg auf. „Ist dort oben vielleicht schon die Keschhütte?“, kommt es mir gleich in den Sinn. Leider nicht. Ich bin etwas enttäuscht. Es handelt sich um die Getränkestation Tschüvel. Und es geht weiter bergauf. Endlich rückt dann in der Ferne in exponierter Lage doch noch die Keschhütte in den Blickfang, eingerahmt vom Piz Kesch und dem Gletscher und Moränenfeld des Vadret da Porchabella.

Mit zunehmender Höhe hat auch die Bewölkung zugenommen, so dass mittlerweile die Temperaturen für meine Verhältnisse recht angenehm sind. Schritt für Schritt arbeite ich mich auf dem steilen Trampelpfad hoch, spiele noch mal Fotograf für einen Mitläufer, gehe noch mal in Pose für ein eigenes Foto und bin erleichtert, als ich endlich nach knapp sieben Stunden und 53 Kilometer die Versorgungsstation an der Keschhütte (2632 m NN) erreiche. Das steile Höhenprofil hat sich deutlich im Kilometerschnitt von 11 min/km für die Teiletappe seit Bergün widergespiegelt.


Am Höhepunkt

Die gut ausgestattete Versorgungsstation an der Keschhütte inklusive ärztlicher und physiotherapeutischer Betreuung lädt eigentlich zum längeren Verweilen ein, aber nach ein paar Bechern Cola und etwas Brot geht’s weiter, zumal der Wind doch deutlich aufgefrischt hat. Ich fühle mich kräftig, spüre keine Muskelermüdung und bin schon gespannt auf die nächsten acht Kilometer zum Scalettapass, insbesondere auf den Panoramatrail mit den steil abfallenden Bergflanken. Während des Bergauflaufens habe ich die Schmerzen im linken Fuß kaum mehr wahrgenommen, da auch der Druck auf den Rist nicht so groß und das Lauftempo relativ gemütlich war.

Jetzt geht es erst mal auf einem schmalen Wanderpfad leicht bergab. Und schon macht sich mein schmerzender Fuß wieder bemerkbar. Also wieder mal an der Schnürung des Schuhs herumtüfteln. Das nervt! Bald vergesse ich aber wieder die Schmerzen. Der abwechslungsreiche Alpintrail durch die Gerölllandschaft zwischen 2400 und 2600 Höhenmeter macht mir so viel Spaß, dass ich locker und leicht „dahinschwebe“. Überholmanöver stufe ich aufgrund des weglosen Geländes als zu gefährlich ein. Immer wieder müssen Wasserläufe und größere Geröllbrocken überquert werden. Also lieber im Entenmarsch durch die karge Landschaft: bergab und im ebenen Gelände joggender Weise, bergauf im Wandertempo.

Die kalte Dusche (auf dem Panoramatrail)

Nach kurzer Zeit zeichnet sich auch schon der sogenannte Panoramatrail an der Südwestflanke des Chüealphorns ab. Während die K42-Läufer, die in Bergün gestartet sind, die Route über die Alp Funtauna nehmen müssen, bleibt die exponierte Panoramaroute den K78ern vorbehalten. Es beginnt zu tröpfeln, was ich als sehr angenehm empfinde. Eine willkommene Erfrischung. Das Laufen entlang der steil aber nicht gefährlich abfallenden Bergflanken bereitet mir große Freude. Es geht abwechslungsreich leicht auf und ab und der Blick ins Val Funtauna hinunter ist sehr eindrucksvoll.

Ab Kilometer 57 setzt allerdings ein heftiger, wolkenbruchartiger Gewitterschauer ein. Der starke Wind peitscht riesige Regentropfen und Hagelkörner gegen sämtliche Körperteile. Zum Glück kann ich an der Verpflegungsstation Tagliöl einen Plastiksack als Windschutz ergattern. Gegen den starken Regen bietet er allerdings kaum Schutz. Innerhalb weniger Minuten bin ich bis auf die Haut durchgeweicht und schwimme in meinen Laufschuhen. So hatte ich mir das Abenteuer Panoramatrail auch wieder nicht vorgestellt. Gott sei Dank ist das Gelände nicht so extrem abschüssig wie ich es zuvor in einigen Laufberichten gelesen hatte. Dieses Jahr müssen zwar keine rutschigen Schneefelder überquert werden, aber der glitschige Stein-Matsch-Untergrund verlangt ebenso volle Konzentration beim Laufen. Kurz vor Erreichen der zweithöchsten Erhebung des K78 bei Kilometer 60 (2606 m NN) hat Petrus ein Einsehen mit den laufenden Abfallsäcken und schließt seine Schleusen. Wie sich in der Folge zeigen sollte, hat mir die ungewollte Abkühlung dennoch sehr gut getan.

Downhill-Racing (vom Scalettapass nach Davos)
Der obligatorische Händedruck und die netten Worte des Rennarztes am Scalettapass tun mir gut. Meine Hände sind zwar etwas klamm, aber meine Beinmuskulatur fühlt sich erstaunlicherweise noch sehr frisch an. Plastiksack runter, Cola und Brot rein und ab durch die Mitte. „Juhu! Nur noch 18 Kilometer bis zum Ziel und alles nur bergab.“, freue ich mich. Auf den folgenden vier Kilometern bei 600 Metern Höhenverlust löse ich die Handbremse und rase auf dem serpentinenartig verlaufenden Wanderweg über Stock und Stein talwärts. Der Untergrund ist trocken und ich bin hoch konzentriert, so dass es riesigen Spaß macht, gemsenähnlich links oder rechts an etlichen, mitunter auch kopfschüttelnden Mitläufern vorbeizuziehen.

Ab Dürrboden (km 64, 2007 m NN) habe ich wieder solideren Untergrund unter den Füßen. Auf Naturstraßen geht es nun in angenehmem Gefälle Richtung Davos. Bei abendlichem Sonnenschein stellt der „Abstieg“ durch das grüne Dischmatal sowohl einen einmaligen Lauf- als auch Landschaftsgenuss dar. Man rollt fast von alleine talwärts, die Kilometer vergehen wie im Flug und auf einmal steht am Wegrand schon das rote Hinweisschild „K78 km 5“. Danach geht es zwar noch ein paar Mal leicht bergan, aber mit dem Schwung der letzten Kilometer stellt selbst die letzte Steigung am Ortsrand von Davos, als wir den Golfplatz umlaufen müssen, kein Problem dar. Zumal jetzt auch schon die Zuschauerkulisse aus dem Stadion deutlich hörbar ist. Nur noch wenige hundert Meter. Kurz darauf laufe ich nach 10 Stunden und 13 Minuten glücklich, erschöpft aber dennoch locker ins Stadion ein und genieße auf den letzten Metern die tolle Atmosphäre und die lautstarken Anfeuerungsrufe der Zuschauer.

Ende gut, alles gut
Sabine kann ich im Zielbereich nicht entdecken, da sie nach der letzten Zwischenzeitmeldung von der Keschhütte noch nicht mit mir gerechnet hat. Sie sitzt noch im Cafe, als sie durch die Zieleinlauf-SMS hochgeschreckt wird und schnell zum Stadion eilt.

Nach einigen Dehnungsübungen geht's dann natürlich zuerst an den T-Shirt-Stand, um das heiß begehrte Finisher-Shirt abzuholen. Der sichtbare Beweis dafür, dass ich es geschafft habe. Eine Medaille gibt's ja leider nicht. Dafür aber herzliche Willkommensküsse von meiner Liebsten, die krankheitsbedingt leider nicht am 21 Kilometer-Walk teilnehmen konnte und denswissalpinenur als Zuschauer erleben durfte. Als Belohnung gönne ich mir abends noch ein speziell zumswissalpineangebotenes 5-Gänge-Marathonmenü sowie einige leckere Schweizer Apfelschorle und Monsteiner Biere.

Im Nachhinein betrachtet war der K78 nicht so schlimm, wie ich ihn mir im Voraus ausmalte. Das hatte wohl vor allem damit zu tun, dass ich betont langsam begonnen habe und durch mein Fußleiden zusätzlich noch gebremst wurde. Streckenweise war der Lauf eine genussvolle Tempo-Bergwanderung durch die Schweizer Alpenwelt. Die ultimative Herausforderung war es für mich also nicht. Nach dem letzten Rennsteiglauf zum Beispiel war ich wesentlich kaputter.

Zurück blieben eine riesige Druckstelle auf dem Rist des linken Fußes, die mich auch noch einige Wochen nach dem K78 an dieses Ereignis erinnerte, die dauerhaften Rostflecken auf meinem Rennsteig-Laufshirt, die die korrodierenden Sicherheitsnadeln der Startnummerbefestigung hinterlassen haben, sowie viele unauslöschliche Eindrücke von einem sehr gut organisierten Lauf mit einer begeisterten Zuschauerkulisse durch eine herrliche Landschaft und einer Super-Stimmung im Läuferfeld.

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